Durchgang

unterhalb der Kulturscheune unterscheidet sich atmosphärisch von den Scheunen, da er zwar wie diese beiden ein für die Höri typisches Künstlerflair verbreitet, aber anders als die in warmem Holz gehaltenen Scheunen durch seinen Steinboden und seine Sandsteinmauern ein fast südländisches Flair besitzt. Je nach Stuhlung finden zwischen acht bis 40 Menschen im „Durchgang“ Platz. Der „Durchgang“ ist auch als Ausstellungsraum geeignet.

 

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